FAQ
THEMEN
Q. AUSRUESTUNG
Wie transportiert ihr euer Gepaeck? Habt ihr Rucksaecke dabei?
Wir wollen unser Gepaeck auf Pulkas (eine Art Schlitten, haeufig im Norden von Europa und in Alaska im Gebrauch) laden und ziehen, anstatt das schwere Gepaeck zu tragen. Waehrend den waermeren Jahreszeiten und in schneefreien Gebieten werden wir unsere Pulkas auf einen Rahmen mit Raedern montieren.
Wie geht ihr mit dem Winter um?
Irgendjemand sagte einmal: “Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung”… Wir sind mit unserem Zelt, unseren Schlafsaecken, Schuhen, Socken etc. gut ausgeruestet und fuer reperaturen weit unter Null vorbereitet (natuerlich hat auch Akela eine spezielle Jacke und Booties).
^ TOP
Q. CHARGE
Was ist das CHARGE Syndrom oder CHARGE?
Bitte klicke auf CHARGE in unserer Taskleiste oben
Was verbindet euch mit CHARGE?
Vor etwa einem Jahr wurde Cai (mit dem CHARGE Syndrom) in die Familie unserer Freunde Ian und Kerstin Wilcox geboren. Als wir ihnen von unserer geplanten Expedition erzaehlten, schlugen sie uns vor, das Charge Syndrom auf unserer Reise „unter die Leute zu bringen“. Bevor Cai geboren wurde, war fuer alle das Charge Syndrom absolut unbekannt. Auch alle, die wir bis heute ansprachen, wussten bisher noch nichts ueber das Syndrom. Natuerlich kommt unsere Oeffentlichkeitsarbeit allen, die von CHARGE betroffen sind, zugute.
Was tut ihr fuer CHARGE?
Unser Ziel ist es, das Bewusstsein fuer Charge zu foerdern. Waehrend das Bewusstsein der Bevoelkerung fuer Charge gefoerdert wird, wird auch eine direkte Unterstuetzung in der Charge Forschung und schliesslich eine Unterstuetzung der betroffenen Kindern und ihren Familien einfacher.
Wir werden Informationsbroschuere ueber das Charge Syndrom in alle Sprachen der Laender, die wir durchqueren, uebersetzen lassen. Wir hoffen, dass wir auf unserer Reise in einigen Zeitungen und vielleicht sogar im Fernsehen Interviews geben koennen um ein moeglichst breites Publikum auf CHARGE aufmerksam zu machen. Waehrend wir zwei Jahre im Schritt-Tempo unterwegs sind, viele Leute treffen und in den Medien praesent sind, erwarten wir, dass das Charge Syndrom fuer tausende von Leuten in Europa (und dank dem Internet auf der ganzen Welt) ein Begriff wird und dass wir damit den ersten Schritt, oder das Fundament, fuer weitere Projekte fuer Charge machen koennen.
^ TOP
Q. HILFE
Gibt es irgendetwas was ich fuer euch tun kann?
Geholfen werden kann uns in ganz verschiedenen Arten. Bitte kontaktiere uns, wenn Du uns helfen moechtest (KONTAKT).
^ TOP
Q. HUND
Warum mit einem Hund?
Akela gehoert seit den letzten sieben Jahren zu unserem Leben und wir teilen (fast) alles mit ihr. Sie ist eine grossartige Begleiterin, ist total unkompliziert und macht die ganze Expedition noch interessanter (und manchmal natuerlich auch schwieriger).
Ist es nicht zu streng fuer einen Hund?
Auf keinen Fall! Sie stammt aus der Sportlinie ihrer Rasse; 15km-20km wandern pro Tag ist kein Problem fuer Akela.
^ TOP
Q. KOSTEN
Wie finanziert ihr eure Expedition? Habt ihr das noetige Geld dazu?
Die Kosten fuer eine solche Expedition sind fuer private Leute ziemlich hoch, aber Traeume zu erfuellen ist unbezahlbar...Natuerlich ist jede Spende herzlich willkommen. Bitte klicke auf den SPONSOR-Link oben, wenn du uns unterstuetzen moechtest.
Was geschieht mit meinem Geld, wenn ich euch finanziell unterstuetze?
Wir benuetzen es um unsere Ausruestung anzuschaffen und um unterwegs ueberleben zu koennen (Essen und Unterkunft etc.). Waehrend wir diese Expedition durchfuehren foerdern wir das Bewusstsein fuer CHARGE, was tausenden von betroffenen Menschen weltweit Hoffnung auf mehr Toleranz und konkrete Unterstuetzung gibt (siehe oben unter CHARGE). Mit einer finanziellen Unterstuetzung wird somit auch die Oeffentlichkeitsarbeit fuer CHARGE unterstuetzt.
^ TOP
Q. MEDIEN
Habt ihr Unterstuetzung von den Medien?
Lokale Zeitungen und Magazine werden unsere Story publizieren und wir hoffen auch auf die Unterstuetzung vom Fernsehen. Wir sind offen fuer Ideen… Ruft uns an…
^ TOP
Q. PLANUNG
Wie kommt ihr zum Start und vom Ziel wieder zurueck?
Erinnerst du dich an die Frage ob wir Hilfe brauchen? Dies moechten wir noch herausfinden, aber wo ein Wille ist, ist ein Weg!
Was macht ihr mit all den Sachen zu Hause?
Wir behalten nur das Noetigste. Den Rest verschenken oder verkaufen wir.
Was habt ihr nach der Expedition vor?
Hast du ein Segelboot, das du nicht mehr brauchst?..Das wissen wir noch nicht genau. Es ist schwierig soweit voraus zu planen aber es ist gut moeglich, dass wir die naechste Expedition auf dem Weg planen werden.
Braucht ihr Visa?
Falls du Kontakte zur Regierung in den verschiedenen Laendern hast, lass es uns bitte wissen. Vermutlich wird dieser Punkt der Schwierigste sein in der ganzen Expeditionsplanung. Obwohl wir schon fruehzeitig an unseren Bewilligungen arbeiten, werden wir viele buerokratische Schwierigkeiten erleben.
Was passiert in einem Notfall?
Wir rufen 144 an, oder Ruans Vater (er ist ein Arzt). Wir haben eine Grundschulung in erster Hilfe, eine Reiseversicherung, wir werden einen erste Hilfe Koffer mitnehmen, und werden der Rega beitreten. Falls du ein Satellitentelefon zu Hause hast, das du nicht mehr brauchst…
^ TOP
Q. ROUTE
Warum zu Fuss?
Wir wandern sehr gerne, sind jung und gesund und wollen uns fuer die irrsinnig schoene Landschaften auf unserer Route Zeit nehmen.
Wie plant ihr die Route?
Kennst du Google Earth? Wir brauchen zusaetzlich den “Brockhaus Atlas 3D”, topographische Landkarten, gute Strassenkarten und natuerlich das Internet. Wir bearbeiten auch GPS Koordinaten fuer unsere geplante Route und versuchen uns soweit wie moeglich auf existierende Strassen zu beschraenken. Wegen dem Gewicht, das wir ziehen werden, versuchen wir hohe Bergrouten und Paesse zu vermeiden.
Warum Europa?
Wir leben zurzeit in Europa und finden es nahe liegend, dass wir unseren Traum die Welt zu erkunden in Europa beginnen.
^ TOP
Q. SPRACHEN
Wie handhabt ihr die verschiedenen Sprachen?
Es ist beinahe unmoeglich all die verschiedenen Sprachen, die wir fuer diese Expedition brauchen koennen, zu lernen. Wir sprechen Englisch, Deutsch, ein kleinwenig Franzoesich, Afrikaans (diese letzten zwei werden uns wohl nicht weit bringen) und Tina kann ziemlich gut zeichnen. Irgendwie werden wir uns mit “Hand und Fuss” verstaendigen. Es gibt eine internationale „wortlose“ Sprache, die wir auf Reisen schon oft gebrauchen konnten. Die wichtigsten Saetze werden wir in die einzelnen Sprachen uebersetzen und mitnehmen, z.B. fuer Notfaelle oder auch fuer simple Fragen.
^ TOP
Q. UNTERKUNFT
Wo werdet ihr schlafen?
Wir werden wo auch immer moeglich in unserem Zelt uebernachten, sind aber auch nicht abgeneigt in einem freien Bett eines Ortansaessigen uebernachten zu duerfen, falls wir das Angebot erhalten werden. Ein Teil unserer Philosophie ist auch, mit den Leuten und ihren Traditionen zu leben, in deren Land wir gerade gastieren.
^ TOP